Samstag, 23. August 2014

Banner + Schilder Diebstahl bei RaK14

In der Nacht vom 16. auf den 17. August, also direkt nach unserem diesjährigen Open Air, wurde eines unserer großen Banner + diverse RAK Schilder von der Kreuzung nahe des Festplatzes gestohlen.

Banner RAK

Vielleicht denkt Ihr jetzt: „Ist ja nur ein Banner bzw. ein paar Schilder“. Das mag ja auch stimmen, aber ein Banner in der Größe kostet mehrere Hundert Euro. Ähnliches gilt für die Schilder. Da wir versuchen unsere Werbekosten im Rahmen zu halten, nutzen wir die Banner mehrfach und bekleben jeweils das Datum neu. Das ermöglicht es uns zum Beispiel, ein ordentliches Line-Up für einen kleinen Preis anbieten zu können. Wenn wir jedes Jahr neue Banner/Schilder drucken lassen müssten, wären die Konsequenzen denkbar einfach: Entweder müssten wir bei der Musik sparen oder eben die Ticketpreise erhöhen. Das ist weder in eurem noch in unserem Sinne.

Beschilderung RAK

Von daher unsere Bitte an euch: Wenn Ihr das Banner bzw. die Schilder seht, gebt uns bitte unter info@rockamkoeterberg.de Bescheid, am besten mit Foto. Um den Rest kümmern wir uns dann. Als Belohnung winken euch 5 Freikarten und eine Führung durch den Backstagebereich bei RaK15 inklusive Essen und Trinken. Dabei könnt ihr auch die Bands mal ganz nah erleben.

Und hier noch ein paar Worte an den oder die Täter:

Wir reißen niemandem den Kopf ab, wenn man mal Mist baut. Das haben wir alle schon gemacht, speziell unter Alkoholeinfluss. Allerdings galt bei uns das Motto: Wenn schon Scheiße, dann Scheiße mit Schwung, soll heißen, dass wir dazu standen.

Wenn du uns das Banner/die Schilder wieder zukommen lässt, sei es, dass du dich bei uns meldest, was von einer gewissen Größe zeugt, oder es uns anonym sichtbar am Festplatz ablegst, was zumindest für Reue spricht, sehen wir von weiteren Folgen ab. Sollten wir dir jedoch über Hinweise auf die Schliche kommen – und denk dran, ein Foto ist mit dem Handy schnell gemacht und per Mail verschickt - werden wir über weitere Schritten beraten. Ein lebenslanges RaK-Verbot ist dann gewiss. Eine Anzeige ist ebenfalls als letzte Möglichkeit denkbar.

Daher unser Appell an dich: Steh dazu, bevor es mögliche Konsequenzen nach sich zieht.

Trotz des Diebstahls war es ein gelungener Abend und wir möchten uns auf diesem Wege nochmal herzlich bei allen (ehrlichen) Gästen für die super Stimmung bedanken. Ihr ward einfach klasse und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Dienstag, 19. August 2014

Mambo Kurt will Nieser werden...

…im nächsten Leben / 500 Besucher trotzen bei „Rock am Köterberg“ dem Wetter

Niese. „Bei Mambo Kurt dachte ich, die Bühne stürzt gleich ein“, sagt Björn Schrader, der Mann an der Spitze des „Rock am Köterberg“-Vereins (RaK). Und, in der Tat: Das Bühnengerüst wackelt bedenklich, als sich die Zuschauer zu einer Polonaise entschließen und auch vor dem Territorium des Heimorganisten nicht haltmachen.


In seinem hellen, zu großen Anzug, kombiniert mit Glatze und Sonnenbrille, gibt Mambo Kurt mal mehr den Musiker, mal mehr den Entertainer. Er spielt bekannte Stücke wie Van Halens „Jump“ oder den „Final Countdown“ von Europe, stimmt ein Duett mit Zuschauern an, singt das eigentlich aggressive „Killing in the Name“ von Rage Against The Machine als lockeren Swing und macht aus Metallicas „Enter Sandman“ einen Walzer. Schließlich holt der Musiker, der schon auf Wacken spielte, einen Gameboy heraus und lässt ein darauf einprogrammiertes Backing Track laufen, „um nicht nur an der Orgel zu sitzen, sondern wie ein Popstar auch auf der Bühne herumlaufen zu können“.

Als er dann auch populäre Disco-Songs anstimmt, trifft er endgültig den Nerv des jungen Publikums und gibt den Party-DJ. „Mambo Kurt“-Sprech-chöre sind zu hören, und eine Gruppe von Jungs setzt sich an die Heimorgel, um ihrem Idol eine nicht enden wollende Schlagerparade zu widmen. Womit spätestens jetzt klar wäre: Der Mann an der Heimorgel hat Kultstatus in Niese. „Das habe ich auch noch nicht erlebt. Wenn ich wiedergeboren werde, dann hoffentlich hier“, freut sich der Gefeierte leicht verwundert.

500 Besucher erleben das diesjährige Konzert. Das sind zwar weniger als in den letzten Jahren. Angesichts der schlechten Wetterprognosen wundert das Minus die Macher aber nicht.


Erfreulicherweise ist das Line-Up ziemlich vielseitig: mit „The Djukes“ gibt es ruppigen Punkrock mit englischen Texten zu hören und immer wieder Scherensprünge der Musiker zu sehen, die zudem gegen Nazis und Homophobie Stellung beziehen.

Eine originelle Mischung stellt der Folk-Punk von „Paddy’s Funeral“ dar: Zu wuchtiger E-Gitarre gesellt sich eine Irische Bouzouki, eine Laute mit vier Doppelsaiten. Der raue, tiefe Gesang klingt sehr volkstümlich, und die Texte handeln verdächtig häufig von Whisky.

Eine alte Bekannte istin Niese die Rockabilly-Gruppe „Danny and the Wonderbras“. Ihr fröhlicher Rock’n’Roll klingt wie aus einem alten Western-Film und bringt Jung wie Alt in Massen zum Tanzen.

Beim deutschsprachigen Punk von „Havanna Radio“ wird zum Abschluss viel gemosht, und auch die vier Musiker lassen auf der Bühne ihre ganze Energie heraus.


Da das Festival nun zum sechsten Mal stattgefunden hat, erscheint die Arbeit den Veranstaltern um Björn Schrader mittlerweile fast schon zu routiniert: „Es wird organisatorisch immer langweiliger, weil wir das inzwischen können und es für uns keine Überraschungen mehr gibt“.

Und doch haben sich die Macher Neues einfallen lassen: Am Vortag gab es ein Warm-Up mit den Bands „One Hour“ und „The Gamblers“, zu dem sich etwa 100 Zuhörer eingefunden hatten. „Fürs erste Mal ist das ganz gut und wurde prima vom Dorf aufgenommen“, findet Anna Dettmar vom RaK-Verein.

Die von den Machern ausgelobte Cold Water Challenge fiel indes ins Wasser. Keine der drei vom RaK-Verein nominierten Bands nahm die feuchte Herausforderung an.

Quelle: PN vom 18.8.2014 - Autor: Wanja Guenter

Donnerstag, 14. August 2014

„Rock am Köterberg“ fordert die Bands heraus

Mambo Kurt, Radio Havanna und Danny and the Wonderbras sollen sich am kommenden Wochenende beim Festival in Niese nass machen

Lügde-Niese. Ganz ungefährlich haben sich die Jungs von Rock am Köterberg (RAK) der Herausforderung zur „Cold Water Challenge“ gestellt: Der harte Kern des Vereins, der sich 2008 nach dem legendären Konzert der Toten Hosen in Niese gegründet hat, vollführte eine Rock-Konzert-Parodie mit „Rambo-Kurt“ und hüpfte anschließend in ein Planschbecken.


Spaßeshalber erklärten sie im zugehörigen Video-Clip die Coold-Water-Herausforderung aus Hummersen und Falkenhagen zum „absoluten Höhepunkt der Vereinskarriere.“ Aber Mitbegründer Björn Schrader und seinen Vereinsfreunden geht es nicht nur um die Gaudi: „Wir hatten bei dieser Aktion zwar unseren Spaß, aber wir möchten was Sinnvolleres daraus machen“, erklärte er der LZ. Und weil ohnehin am kommenden Wochenende das nächste Rock am Köterberg-Festival ansteht, haben die Gastgeber eiskalt die drei Hauptakteure der RAK-Ausgabe 2014 herausgefordert: Danny and the Wonderbras, Radio Havanna und Mambo Kurt: „Die drei Bands haben Zeit bis zum 16.August. Werden keine Videos gedreht, dann passiert nichts. Sollten allerdings die entsprechenden Cold-Water-Challenge-Videos gedreht werden, spendet RAK pro Video 100 Euro an das SOS-Kinderdorf in Schwalenberg.“ „Wir hatten schon Kontakt mit den Bands, und es scheint, als wenn sie sich darauf einlassen würden.“ Cool fände es Björn Schrader, wenn die Bands sich dem kalten Wasser am Samstag, 16. August, auf der Nieser Bühne stellten. Das Festival beginnt bereits am Freitag, 15. August, mit einem warm up, Karten gibt’s bei der LZ. (an)

Quelle: LZ vom 13.08.2014

Sonntag, 10. August 2014

Cold Water Challenge für einen guten Zweck

Rock am Köterberg wurde 2008 nach dem legendären Konzert der Toten Hosen in Niese gegründet. Im Laufe der Jahre konnten wir Musikgrößen wie die 5 kleinen Jägermeister, Die Happy, Montreal, Sondaschule, Danny and the Wonderbras, Mr. Irish Bastard, Massendefekt und viele mehr verpflichten.

Der absolute Höhepunkt der Vereinskarriere war eine Nominierung zur Cold Water Challenge aus Hummersen und aus Falkenhagen! 


Wir haben diese Nominierung natürlich gerne angenommen und haben mit diesem Video unsere Schuldigkeit getan. Leider gibt es keinen Grillabend für Falkenhagen und Hummersen. Nach unserer Challenge soll es natürlich nicht zu Ende sein!

Für eine weitere Challenge nominieren wir daher 3 Bands von RAK14: Danny and the Wonderbras, Radio Havanna und Mambo Kurt.

Und hier die leicht geänderten Regeln: Die 3 Bands haben Zeit bis zum 16. August. Werden keine Videos gedreht, dann passiert nichts! Sollten allerdings Videos gedreht werden spendet RAK pro Video 100€ an das SOS Kinderdorf in Schwalenberg. 

Donnerstag, 7. August 2014

"Rock am Köterberg" soll wieder einheizen - Erstmals zwei Festivaltage in Niese

Lügde-Niese. Das Open-Air-Festival "Rock am Köterberg" wird auf zwei Tage ausgeweitet. In diesem Jahr geht es schon am Freitag, 15. August, auf dem Festgelände am Nieser Sportplatz los. Dann findet ab 20 Uhr ein "Warm Up" mit Live-Musik statt und zwar bei freiem Eintritt. Die Bands "One Hour" und "The Gamblers" sollen einheizen. 
 

Am Samstag werden dann um 18 Uhr die Tore zum eigentlichen Festival geöffnet. Es treten "The Djuks", "Paddys Funeral" sowie "Danny and the Wonderbras" auf, letztere mit Songs aus dem Country’n’Roll Bereich. Weiterhin wird die Band "Radio Havanna" Punkrock-Hits darbieten. Vor allem den Wacken-Fans bekannt: "Mambo Kurt" wird Songs aus dem Rock und Pop-Bereich auf seiner Heimorgel covern.

Der Eintritt zum Fest kostet im Vorverkauf 10 Euro und an der Abendkasse 15 Euro. Karten gibt es in allen LZ-Geschäftsstellen. Anmeldung zum Bikerfrühstück unter info@rockamkoeterberg.de bis spätestens 13. August.

LIPPISCHE LANDES-ZEITUNG vom 24.07.2014

Samstag, 2. August 2014

RAK14: In diesem Jahr wird sich einiges ändern!

RAK Warm-up am 15.8.

Am Freitag, den 15.08 wird ab 20.00 Uhr ein Warm Up mit Live-Musik auf dem Festgelände in Niese angeboten. Das besondere an diesem Abend ist, dass der Eintritt für alle Personen frei ist. Neben der Live-Musik ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Wir hoffen, dass die Bands „One Hour“ und „The Gamblers“ den Leuten ordentlich einheizen werden und somit das Festival Rock am Köterberg gebührend eröffnen!

Bikerfrühstück am 16.8.

Besonders für Biker haben wir in diesem Jahr ein tolles Angebot. Erstmalig werden wir am Samstag, den 16.08 ein Bikerfrühstück anbieten. Biker die den Freitag leider noch nicht dabei sein konnten und erst am Samstag anreisen können, werden Samstag, ab 9.00Uhr in Niese erwartet. Neben einem ausgiebigen Frühstück können die Biker auf eine geführte Ausfahrt und einen anschließenden Umtrunk gespannt sein. Das Bikerfrühstück mit Ausfahrt und Umtrunk kostet 10 €pro Person. Eine Anmeldung unter info@rockamkoeterberg.de ist aufgrund der Planung unbedingt bis zum spätestens 13.08. erforderlich!

Rock am Köterberg 2014 (RAK14)

Um 18.00 Uhr werden dann die Tore zum jährlichen Fest öffnen. In diesem Jahr wird auch das Konzept der Bands und Bühnen eine Veränderung beinhalten. 

Der Abend wird von der Gewinnerband des Festes Rookies on Stage, „The Djuks“ musikalisch eröffnet. Die Band hat durch eine Abstimmung am Abend des Festes „Rookies on Stage“ klar gewonnen und sich so den Platz auf der Rock am Köterberg-Bühne ergattert. 

„Paddys Funeral“ wird den Leuten mit Liedern aus dem beliebten Folk Punk Bereich mächtig einheizen.

Zudem wird eine Band spielen, die einigen Besuchern wohl noch in guter Erinnerung ist. „Danny and the Wonderbras“ kommen ein weiteres Mal zu Rock am Köterberg und geben ihre Songs aus dem Country´n Roll Bereich zum Besten. 

Weiterhin wird die Band „Radio Havanna“, ihre Punkrock-Hits darbieten. Die Band ist bereits durch Auftritte im TV und Darbietung auf Bühnen mit den Toten Hosen bekannt. 

Damit aber noch nicht genug. „Mambo Kurt“ der vor allem den Wacken-Fans ein großer Begriff sein sollte, wird auf Rock am Köterberg bekannte Songs aus dem Rock und Pop- Bereich auf seiner Heimorgel covern. Nur so viel sei verraten: Durch ein neu erarbeitetes Konzept für Rock am Köterberg, wird Mambo Kurt mehr als ein Mal auf der Bühne stehen und für die nötige Stimmung sorgen.

Es bleibt also spannend und lohnt sich dieses Jahr auf jeden Fall, vorbeizuschauen und einen tollen, musikalischen Abend am Fuße des Köterbergs zu verbringen! 

Der Eintritt zum Fest kostet im Vorverkauf 10€ und an der Abendkasse 15€. Die Vorverkaufsstellen wurden, wie bereits im letzten Jahr ausgeweitet. An folgenden Stellen sind ab sofort Karten für das Fest erhältlich: Volksbank Rischenau, Lippische Landeszeitung, Blumendiele Schlieker in Lügde, Tattostudio „Dirt Devil“ in Höxter und nahkauf Fritz Ackermeier in Niese.

Montag, 28. Juli 2014

Danny and the Wonderbras - Immer wieder willkommen auf RAK!

Bereits in jungen Jahren vom Rock’n’Roll Fieber befallen, gründete Gitarrist und Sänger Danny Wünschel 2005 die Band „Danny and the Wonderbras“ um auszuziehen, seiner rockenden Leidenschaft Ausdruck zu verleihen. Mit Tim Harbusch (Schlagzeug) und Merten Lindorf (Bassgitarre) probten sie im heimischen Konfektionsladen der Oma, der auch die Initialzündung zu dem recht eigenwilligen Bandnamen gab.


Von Anbeginn schon bewusst schnörkellos als Trio angelegt, coverten die Jungs zunächst Rock’n’Roll-Songs aus den 50ern und gelang es ihnen, sich schnell in den Blickpunkt der deutschen Rockabilly-Szene zu spielen.

Dannys unbändiger, häufiger Drang zur Bühne ließ sich in den Anfangsjahren nur durch variierende Bandbesetzungen ermöglichen, durch die er einen bemerkenswert energiegeladenen Führungsstil an der Gitarre entwickelte.

2006 stieß der Kontrabassist Caron Pomp (seines Zeichens Sohn von Didi Beck, Kontrabassist der Band „Boppin’ B“) zu der Band. Aufgrund dieser familiären Verbindung tourten „Danny and the Wonderbras“ in dieser Zeit oft zusammen mit „Boppin’ B“ und sammelten so viel Erfahrung „on the Road“.

Die Bühnenshows wurden professioneller, authentischer und während einer dieser Touren, im Februar 2007, traf Danny erstmals auf den Kontrabassisten Matthias Kraus, bei einem gemeinsamen Konzert, mit dessen langjähriger Band, den „Bobbin’ Baboons“ aus dem rheinischen Koblenz. Sein erster Satz: „Hallo ich bin Danny, zeig mir wie du dir die Haare machst!“


2008 brachten DatW ihr erstes, selbstproduziertes Album „End Of The Road“ bei Toca-Records heraus und gingen damit auf gleichnamige Tour durch ganz Deutschland.

Das Album enthielt neben Coversongs, wie Alice Coopers „Poison“ oder Jimi Hendrix’ „Hey Joe“ auch die ersten Songs aus Dannys Feder.

Tim und Caron verließen die Band im Sommer 2009 um bei der Musical Produktion „Buddy Holly“ mitzuwirken. Danny blieb nichts anderes übrig, als die bereits bestehenden Engagements mit diversen Musikern zu bestreiten, was für ihn aufgrund seiner musikalischen Spontanität und seinem lexikonartigen Repertoires kein echtes Problem darstellte und ihn nur noch mehr anspornte die Bühnen zu erobern.


In diesen turbulenten Zeiten gelang es ihm Mattes als neuen Bassisten zu gewinnen.

Persönlich, sowie musikalisch verstanden sich die Beiden auf Anhieb blendend:

Beide auf die gleiche Weise verrückt und davon beseelt bedingungslos alles zu rocken was geht, waren sie es gewohnt, in ihren Bands als Frontsänger zu agieren.

Ihre gemeinsame Vorliebe für zweistimmige Gesangsnummern im Stil der „Everly Brothers“ (die sie zu ihren einflussreichsten Vorbildern zählen), ließ sie in Windeseile ein Repertoire erarbeiten, in dem sie sowohl abwechselnd als auch gemeinsam Leadvocals singen.

Das Schicksal führte Danny am Heiligabend 2009 mit Torsten (Toschi) Neumaier bei einem Aushilfsgig in einer befreundeten Band zusammen. Nach den ersten paar Takten war Danny sofort klar, dass dies sein Drummer war. In der Set-Pause rief er sofort Mattes mit seinem Handy an, mit den Worten: “Ich hab ihn!“

Bei einer kurz darauf folgenden Session zu dritt, wurde der Grundstein für die heutige Formation gelegt. Und dieser Stein kam ins Rollen…

Danny und Mattes hatten im vergangenen halben Jahr ihr Gitarren- und Bass-Spiel optimal aufeinander abgestimmt und Toschi’s Art zu trommeln fügte sich perfekt in diese musikalische Symbiose eines Power-Trios ein.

Bereits im Februar 2010 beschlossen sie ins Studio zu gehen und das Album „It’s Time to Rock’n’Roll“ einzuspielen, welches im Herbst des selben Jahres veröffentlicht wurde.

Das ganze Jahr 2010 stand im Zeichen der „Time To Rock’Roll“-Tour!!!

Auf dieser Tour lernten die Jungs auch „Ski King“ kennen und mit ihm zusammen beschlossen sie das gemeinsame Projekt „Ski King and the Wonderbras“ ins Leben zu rufen, bei dem sie sich auf die Stärken des Sängers beriefen und sowohl eine „Johnny Cash-“, als auch eine „Elvis-Show“ ausarbeiteten.

Sie spielten als Headliner auf ein paar der größten Rockabilly Festivals in Deutschland, u.a. „I sold my Soul for Rock’n’Roll“-Festival in Speyer und dem „Walldorf Weekender“.

Im Oktober 2011 erschien dann das dritte Album der Band „Rockabilly Party“, dass sie in Eigenregie aufgenommen und produziert haben.

Wie schon sein Vorgänger, „It’s Time To Rock’n’Roll“, besteht die Platte vorwiegend aus Eigenkompositionen der Band.

Mit 150 Auftritten im Jahr kann man sie ohne Übertreibung als eine der „hardest working Bands in Showbiz“ bezeichnen.

… and the rest will be history…

Sonntag, 13. Juli 2014

Auch RADIO HAVANNA sind dabei

Alerta! Alarm! Angriffslustig wie nie blasen Radio Havanna zur Attacke! Im Gepäck der Berliner Punkrocker: Aufstand mit Verstand! Wie kaum eine andere deutsche Band brachte das Quartett in den vergangenen zwei Jahren fäusteschwingende Songs mit herausragendem sozialen Engagement zusammen. Ihr neues Album „Alerta“ katapultiert Radio Havanna nun mit einem Schlag in die Spitzenliga deutscher Punkrock-Bands und endgültig auf die großen Festivals!


Der Ort, an dem aus Radio Havanna mehr wurde als eine xbeliebige deutschsprachige Punkrock-Band, liegt irgendwo im Harz auf ca 1000 Metern Höhe, zwischen steilen Anstiegen und niedersächsischem Nadelgehölz. Damals, im Spät-Sommer 2010, nahm das ursprünglich aus der Thüringer Provinz stammende Quartett am ersten „Oxfam Trailwalker“ in Deutschland teil – eine Bande Musiker mit Dosenbier inmitten dutzender Extremsportler auf einem 30-stündigen und 100 Kilometer langen Marsch durch ein Mittelgebirge. Die Teilnahme an diesem Fundraising-Lauf hatten Fans Radio Havanna ermöglicht, deren 2000 Euro Spendengelder die Band mühevoll über mehrere Monate gesammelt und schließlich mit blutenden Füßen ihrem Spendenzweck zugeführt hatte.

Unterwegs machte es Klick: Fichte (Voc), Arni (Gitarre), Olli (Bass) und Anfy (Drums) erreichten durch diese unfassbare Anstrengung nicht nur ein neues Level an Belastbarkeit (neudeutsch würde man „Teambuilding“ dazu sagen) sondern die Band realisierte, daß das reine Singen über Anstand und Aufstand nicht weit führen: Nur wer auch im wahren Leben die Ärmel hochkrempelt, wird um sich herum eine bessere Welt aufbauen können.

Die folgenden 24 Monate waren geprägt von Touren, Touren, Touren. Radio Havanna supporteten beinahe das Who-Is-Who der amerikanischen Punk-Szene und spielten hunderte Shows mit Sum41, Zebrahead, Lagwagon, Anti-Flag, Flogging Molly, Good Charlotte, No Use For A Name, Rise Against… die Liste könnte lange weitergeführt werden. 


Zwischendrin widmete sich das Quartett vermehrt ungewöhnlichen Promo- und Fundraising-Aktionen. Mit Pennywise-Frontmann Jim Lindberg nahm man einen Benefiz-Song zugunsten von Titus Dittmann`s Skate Aid Stiftung auf, deren Spendengala die vier auch als Liveact rockten. Mit Jennifer Rostock organisierten die
Wahl-Berliner ein Charity-Konzert zugunsten „Kein Bock Auf Nazis“ und spielte in Folge dessen viele weitere Kundgebungs-Konzerte gegen Neonazis.

Geprägt von den Ereignissen der letzten Jahre ist „Alerta“ genau das geworden, was man erwarten konnte: Ein gewaltiger Sprung in der Bandgeschichte und ihr bisher stärkstes Album. Bereits im ersten Song „Flüstern, Rufen, Schreien“, den Radio Havanna in einem bilingualen Duett mit Anti-Flag Frontmann Justin Sane bestreiten, legt das Quartett sprachlich wie musikalisch die Koordinaten für das gesamte Album fest: höchst melodisch, stets wütend, aber mit genügend Fingerspitzengefühl in den vom Berliner Alltag geprägten Texten. Als eine von wenigen Ausnahmen schaffen es Radio Havanna, komplexe politische und soziale Themen wie den gesellschaftlichen Umbruch in Nordafrika oder innerdeutsche Probleme für eine junge Zielgruppe mithilfe deutscher Texte aufzubereiten, ohne platt oder parolenhaft zu wirken. Vielmehr liegt ein jugendlicher Reiz in Songs wie „Monster“ oder „Goldfischglas“.

Sonntag, 6. Juli 2014

Mambo Kurt spielt auf RAK14!

Es gibt Tage, an denen ist "Abba" zu hart oder "Slayer" zu weich. Für alle anderen Gemütszustände gibt es Mambo Kurts neue Scheibe "Spiel Heimorgel spiel". Unser allseits beliebter, leicht durchgeknallter Orgelgott hat eine feine Zusammenstellung wahrer Welthits auf seiner geliebten Heimorgel interpretiert. Er tut dies in seiner unnachahmlichen Art, die jeglicher Zuhörerschaft sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert und ins Tanzbein geht. Mambo Kurt zelebriert die hohe Kunst des Weglassens und Nichtsingenkönnens, dass es eine wahre Freude ist. Jeder Song ist eine Hommage an die Originalinterpreten. Nichts geht so ins Bein wie ein Rhumba mit 124 bpm. Ein guter Song bleibt ein guter Song, auch wenn man ihn auf der größten jemals gebauten Heimorgel spielt (deren aktueller Preis übrigens bei Online-Auktionen bei circa 50 Euro liegt). Und so gibt es "Rage against the machine" als Swing, "Nirvana" als Mambo, "Tina Turner" als Highspeed-Polka und "Slayer" als Hardrock. Als heimlicher Superstar hat sich Mambos alte Orgellehrerin Heidi Schulz eingeschlichen, die eine famose Interpretation von "God save the queen" zum Besten gibt. Bei ihren 87 Lenzen bekommt die Textzeile "no future for me" eine ganz neue Bedeutung. Spiel Heimorgel spiel ist mit Sicherheit das Beste, was Mambo Kurt jemals in seinem Wohnzimmer aufgenommen hat, eine lupenreine Partyscheibe. Der perfekte Soundtrack zum Küche putzen, Autofahren oder Liebe machen.


Mambo Kurt war 1982 westdeutscher Meister im Heimorgelspielen in der Altersgruppe der bis 14jährigen. Ende der 90er bot er zum ersten Mal im kleinen Kreis Coversongs auf der Heimorgel dar. Sofort fand sich in Heavy-Metal Kreisen eine große Fangemeinde, da Mambo eine Vorliebe für Rocksongs hat. Legendär ist seine "Enter Sandman" Version als Walzer. Der Trash-Hype der Jahrtausendwende spülte Mambo ins TV, zu RTL und VIVA2 um genau zu sein. Es folgte ein Engagement am Schauspielhaus Hannover in 2003 und eine Komponistentätigkeit für ARTE. Mambo Kurt dürfte der einzige Künstler sein, der das größte Heavymetal-Festival der Welt in Wacken bespassen durfte, aber 3 Wochen vorher beim Theater-Festival in Wiesbaden auftrat. Im Jahre 2006 war Mambo als Fanbotschafter für die ARD bei der FIFA WM unterwegs. Als Vorsitzender der deutsch-holländischen Fussballfreundschaft, brachte er das Kunststück fertig, jeweils eine WM-Single in Deutschland und Holland zu veröffentlichen. Seit 2 Jahren ist Mambo der Moderator der DVD-Sendung der Zeitschrift ROCKHARD. Aktuell ist Mambo Kurt einmal die Woche als kleinste Studioband der Welt in der SWR latenight Show im TV zu sehen.


Was erwartet den geneigten Zuschauer live? Ein Alleinunterhalter mit einer Heimorgel spielt Coverversionen von Songs, die man nie an einer Heimorgel erwartet hätte. Hardrock- und Popklassiker erhalten einen ganz eigenen Stil und es groovt gewaltig. Die Heimorgel fährt ähnlich eines Musiktsunami mit ihren herrlichen Plastiksounds sofort in das Tanzbein und macht Mambo-Kurt-Fans von den ersten Takten an glücklich. Dazu kommen manchmal sinnentleerte, manchmal aber auch hochgeistige Zwischeneinlagen des Meisters, es fiept, es rockt. Weltspitzenklasse. Mambo ist der einzige, bei dem nach "Slayer" "Dr. Alban" kommen darf, und nach "Abba" "Rage against the Machine", ohne dass irgendjemand an der Richtigkeit zweifeln würde. Ein Mambo-Kurt-Konzert ist erst dann gelungen, wenn es ein Stagediving und eine Polonaise gab, und bis jetzt hat es immer geklappt.

Der Terminator unter den Alleinunterhaltern is back, Mambo trennt die Massen schneller als Moses das Meer, liebt ihn oder hasst ihn. Spiel Heimorgel Spiel!!!

Freitag, 27. Juni 2014

Einladung Bikerfrühstück mit Ausfahrt

Hallo liebe Biker,

ihr habt Lust eine kleine Tour zu unternehmen? Dann haben wir hier etwas für euch! 

Kommt nach Ostwestfalen Lippe. Dort ist am 16. August ordentlich was los. In Lügde- Niese nahe des Köterbergs wird „Rock am Köterberg“ veranstaltet. In diesem Jahr haben wir vor allem für Biker eine tolle Möglichkeit den Tag bei uns zu verbringen:


Geplant ist ab 10.00 Uhr ein Frühstück. Um 11 Uhr würden wir euch einladen, an einer Ausfahrt durchs Lipperland teilzunehmen, bevor ab 15 Uhr ein Umtrunk am Zeltplatz veranstaltet wird. Das alles gibt’s für 10 Euro Unkostenbeitrag.

Ab 18 Uhr geht’s mit den Bands (u.a. Radio Havanna und Mambo Kurt) auf dem Festplatz los. Der Eintritt hierfür beläuft sich ebenfalls auf 10 Euro im Vorverkauf (Abendkasse 15 Euro). Wir würden uns freuen, wenn wir einen tollen Tag mit euch verbringen können! 

Um dies besser planen zu können, bitten wir euch sich bei uns unter 0179/7782001 bei Björn Schrader anzumelden. 

Übrigens: Am Freitag starten wir unser Festival Wochenende mit einem kleinen Warm up, bei dem der Eintritt kostenfrei ist. 

Der Campingplatz zum Übernachten ist sowohl Freitag als auch Samstag natürlich kostenlos…

Mittwoch, 18. Juni 2014

„The Djuks“ rocken sich in die Herzen - Warburger sind Eröffnungsact bei „Rock am Köterberg“

"Lügde-Niese. Der letzte Act für „Rock am Köterberg“ am 16. August ist gefunden. „The Djuks“ setzten sich gegen die beiden anderen Acts „Bad Earls“ und „Oknos“ bei „Rookies on Stage“ durch und werden das Festival im August eröffnen. Dies beginnt um 19 Uhr im Festzelt in Niese.

Siegreich: Die Band „The Djuks“ gewann das Nachwuchsfestival „Rookies on Stage“ und wird damit
im August „Rock am Köterberg“ in Niese eröff nen. FOTO: KARABACAK


Bereits bei den Auftritten hatte es sich abgezeichnet – die Contest-Eröffner „The Djuks“ aus Warburg verbreiteten die beste Stimmung und kamen mit ihrem Skate-Punk so gut an, dass das Publikum von Anfang an Pogo „tanzte“ und die Musik sichtlich genoss.

Die folgenden „Bad Earls“ aus Bielefeld überzeugten ebenfalls mit ihrem Stil „Punk and Roll“ und auch „Oknos“ aus dem Raum Hannover boten ungewöhnliches – Symphonic- Metal in „Nightwish“-Manier. 

Zwischendurch gab es die Möglichkeit, die Bands in Interviews unter der Leitung von Moderator Kai Schrader besser kennenzulernen. Nach der Auszählung der Stimmzettel machten das Rennen „The Djuks“.

Die ursprünglich vier Bands wurden aus insgesamt 14 Bands für den Contest ausgewählt, so Anna Dettmar vom „Rock am Köterberg“-Verein. Die angekündigte Band „Anna in Wonderland“ kam nicht, sondern versuchte ihr Glück beim Contest am Schieder-See zur Vorband von „Revolverheld“ und „Die Happy“, die dort am 18. Juli auftreten werden.

Mit etwa 100 Leuten kamen einige Zuhörer weniger zur Veranstaltung als in den Jahren davor. „Es ist schade, dass das Interesse an neuen Bands dieses Jahr nicht so vorhanden war. Die Bands waren aber trotzdem sehr froh, dass sie diese Möglichkeit bekommen haben, und deshalb schauen wir auch positiv nach vorne“, zieht Anna Dettmar das Resümee. 

Insgesamt war das Nachwuchsfestival von acht Leuten aus dem Verein und einigen anderen Helfern organisiert worden; es fand zum vierten Mal statt. (mek)"

Quelle: Lippische Landes-Zeitung vom 18.6.2014

Montag, 9. Juni 2014

Symphonic-Metal auf ROS14 mit OKNOS


ABOUT OKNOS

Oknos ist eine Symphonic-Metal Band aus Hannnover, bestehend aus Anna (Gesang), Johannes (Gitarre), Arne (Bass), Benjamin (Gitarre) und Sebastian (Schlagzeug).

Nach der Gründung im Februar 2013 wird zurzeit an der Fertigstellung des ersten Albums gearbeitet. Nach einiger Zeit im Proberaum und Heimstudio ist die Band nun auf kleineren Konzerten unterwegs, um die Stücke endlich auch live zu präsentieren.

UPCOMING EVENTS

ROOKIES ON STAGE
13. JUNI 2014, 19:00 UHR
NIESE
EINTRITT: FREI

UMO BANDCONTEST
21. JUNI 2014, 19:00 UHR
JUGENDZENTRUM OSTBUNKER, OSNABRÜCK
EINTRITT: 4€ AK

Mittwoch, 4. Juni 2014

Rock you all! The Bad Earls auf ROS14...


About

Rock you all! www.badearls.com

Biography

Founded: 2011
Nacht der Klänge (Uni Bielefeld) 15.07.2012
Sounds of the city (Bunker Ulmenwall, Bielefeld) 28.10.2012
Reloaded on the deck (Warstein, Kneipe) 25.08.2012
Radiointerview (Hertz 87,9, Uni Bielefeld) 24.01.2013
Waldmeister Festival (Bielefeld, Stereo) 23.02.2013
Radiointerview (Uni Paderborn) 29.10.2013
Fernsehkonzert (Bielefeld, Kanal 21) 11.07.2013

Description

We represent that hard wave of the punk`n`roll, witch we build in this 2 years. It means, we let us enough space for development in some music genres! Sometimes it sounds like funny, sometimes like heavy, but its all about punk*n*roll. 
Die Band "Bad Earls" aus Herford und Bielefeld hat sich den Punk'n'Roll auf die Fahne geschrieben: "Motörhead" trifft auf die "Ramones", könnte man meinen. Das bedeutet in ihrem Fall: treibende Gitarren und dreckiger Sound mit 180 kmh auf der Überholspur - LIVE präsentiert beim "Fernsehkonzert" auf der Bühne von Kanal 21 in Bielefeld. (http://www.nrwision.de/)
Sie präsentierten sich als augenscheinlich älteste Band des Abends, was sich z. B. am klassisschen Lemmy Design in Form von Haltung und Mikrofonständer beim Aufbau von Sänger/Gitarrist Nick festmachen ließ. Auch musikalisch war man ein wenig von MOTÖRHEAD inspiriert, so dass ihre Selbstbeschreibung "Punk n Roll" durchaus passend ist.(http://www.mano-cornuto.com/)

Band Interests

Driving electric cars, meeting the whole world

Artists We Also Like

Volker Pispers, Elvis

Samstag, 31. Mai 2014

Auch bei ROS14 dabei: The Djuks


„Völlig durchgeknallt!“, so könnte man die Jungs von The Djuks am besten beschreiben. Das sind Steve (21) ,Andy (20), Heni (20) und Daniel (21). Immer gut drauf und für jeden Spaß zu haben. Diese Eigenschaften spiegeln sich auch auf der Bühne wieder. Immer ein Grinsen auf den Backen und mit Herz und Seele dabei.
Ihre Bühnenshow ist Energiegeladen und regt die Zuschauer an mit zu machen. Ihre Musik lässt sich mit dem Überbegriff Punk-Rock mit englischen Texten beschreiben, jedoch fließen viele Musikrichtungen in ihre Songs ein. Zusätzlich supporten sie die Organisationen „Kein Bock auf Nazis“ und „Skate Aid“, die Kindern in Afrika versuchen ein besseres Leben zu verschaffen.

Im Januar 2013 trafen die 4 Musiker aufeinander. Gleich bei der ersten Probe war klar, die Jungs ticken vollkommen gleich. Somit wurden auch gleich die ersten eigenen Songs geschrieben, in denen jeder seine Interessen einfließen lassen kann. Im Juni ging es dann nach Essen ins Studio, wo die ersten 3 Lieder aufgenommen wurden. Die entstandene CD trägt den Namen „Be Different“, was auch das Hauptmotto der Band ist. Nach dem Studiobesuch klappte es dann auch mit den Auftritten. Und somit spielten sie zum Beispiel in Hamburg mit der jungen aufstrebenden Band Heisskalt und den Punk-Rock Legenden von ZSK zusammen. Im Sommer 2014 nehmen die Vier dann ihr erstes Album auf.